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	<description>Die Webpr&#228;senz der SV des Goethe-Gymnasiums Bensheim</description>
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		<title>Ein Herbstbild des aktuellen SV-Vorstands</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 16:56:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laurien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-574" href="http://sv-goethe.bplaced.net/2011/11/ein-herbstbild-des-aktuellen-sv-vorstands/gesamtvorstand/"><img class="alignright size-full wp-image-574" title="Gesamtvorstand" src="http://sv-goethe.bplaced.net/wp-content/uploads/2011/11/Gesamtvorstand.jpg" alt="" width="3886" height="2062" /></a></p>
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		<title>Sch&#252;lervertretung f&#252;r Online-Petition der Landessch&#252;lervertretung Hessen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 16:18:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laurien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Hessische Kultusministerium plant mit der neuen Pflichtstundenverordnung, die Sch&#252;lervertretungen in Hessen massiv zu behindern und einzuschr&#228;nken. 1. Die bisher gesetzlich geregelte Entlastungsstunde f&#252;r die T&#228;tigkeit als Verbindungslehrerin oder Verbindungslehrer soll abgeschafft werden. Davon sind ca. 1200 Schulen betroffen. 2. Die Entlastungsstunden f&#252;r Verbindungslehrer der Landessch&#252;lervertretung (Landesbeir&#228;te) sollen um mehr als die H&#228;lfte gek&#252;rzt werden. 3. Die Kassenverwaltung der Landessch&#252;lervertretung soll ein Schulamt &#252;bernehmen. Wir als Sch&#252;lervertretung protestieren gegen diesen Angriff auf die Mitbestimmungsrechte der hessischen Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler! Wir brauchen deshalb Ihre Unterst&#252;tzung! Unterzeichnen Sie unsere Online-Protesterkl&#228;rung und senden Sie damit ein deutliches Zeichen nach Wiesbaden. Link Online-Protesterkl&#228;rung: http://www.openpetition.de/petition/online/stand-up-speak-up-gemeinsam-fuer-schuelerrechte]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Hessische Kultusministerium plant mit der neuen  Pflichtstundenverordnung, die Sch&#252;lervertretungen in Hessen massiv zu behindern und einzuschr&#228;nken.</p>
<p>1. Die bisher gesetzlich geregelte Entlastungsstunde f&#252;r die T&#228;tigkeit  als Verbindungslehrerin oder Verbindungslehrer soll abgeschafft werden.  Davon sind ca. 1200 Schulen betroffen.<br />
2. Die Entlastungsstunden f&#252;r Verbindungslehrer der  Landessch&#252;lervertretung (Landesbeir&#228;te) sollen um mehr als die H&#228;lfte  gek&#252;rzt werden.<br />
3. Die Kassenverwaltung der Landessch&#252;lervertretung soll ein Schulamt  &#252;bernehmen.</p>
<p>Wir als Sch&#252;lervertretung protestieren gegen diesen Angriff auf  die Mitbestimmungsrechte der hessischen Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler! Wir  brauchen deshalb Ihre Unterst&#252;tzung! Unterzeichnen Sie unsere  Online-Protesterkl&#228;rung und senden Sie damit ein deutliches Zeichen nach  Wiesbaden.</p>
<p>Link Online-Protesterkl&#228;rung:  <a href="http://www.openpetition.de/petition/online/stand-up-speak-up-gemeinsam-fuer-schuelerrechte">http://www.openpetition.de/petition/online/stand-up-speak-up-gemeinsam-fuer-schuelerrechte</a></p>
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		<title>&#8220;Goethe&#8221;- Sch&#252;lervertreter wird von der Evangelischen Akademie der Pfalz gew&#252;rdigt</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 16:09:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laurien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auszeichnungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auszeichnung: Engagement des Bensheimer &#8220;Goethe&#8221;-Sch&#252;lers wird von der Evangelischen Akademie der Pfalz gew&#252;rdigt Querdenker-Preis f&#252;r Laurien Simon W&#252;st Ludwigshafen/Bergstra&#223;e. Laurien Simon W&#252;st, Sch&#252;ler am Bensheimer Goethe-Gymnasium, und Pascal Hartwig aus Hochheim bei Mainz wurden jetzt in Ludwigshafen mit dem Jugendpreis &#8220;IQuer&#8221; der Evangelischen Akademie der Pfalz ausgezeichnet. Den Preis f&#252;r &#8220;engagierte Querdenker&#8221; hat die Akademie unter dem Motto &#8220;Demokratie braucht Verantwortung&#8221; zum siebten Mal vergeben. Die Auszeichnung soll junge Menschen ermutigen, ihre Begabungen mit Sinn und Verstand einzusetzen und im Rahmen ihrer M&#246;glichkeiten gesellschaftliche Verantwortung zu &#252;bernehmen. Laurien Simon W&#252;st bezeichnet &#8220;Sehnsucht nach Beteiligung&#8221; als Kernpunkt seines Erfolges. &#8220;Jugend aktiv&#8221; hei&#223;t der Verein, den der 18-J&#228;hrige &#8211; stellvertretender hessischer Landesschulsprecher &#8211; im Februar in Bensheim gegr&#252;ndet hat. Der Verein f&#246;rdert die Zusammenarbeit zwischen den Bensheimer Schulen und organisiert kulturelle Angebote. Mit der Projektreihe &#8220;F&#252;r Zivilcourage und Toleranz&#8221; startete W&#252;st im Schuljahr 2009/10 seine Arbeit als Schulsprecher des Bensheimer Goethe-Gymnasiums. Er will vor allem eines erreichen: &#8220;Dass sich die Leute aktiv am gesellschaftlichen Leben beteiligen&#8221;. Die Auszeichnung ist ein Zeichen f&#252;r die Anerkennung seiner Arbeit, die im Kleinen begann und immer weiter wuchs. Und die Akademie habe auch mit dem Umstand ein Zeichen gesetzt, dass sie den Preis an zwei junge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auszeichnung: Engagement des Bensheimer &#8220;Goethe&#8221;-Sch&#252;lers wird von der Evangelischen Akademie der Pfalz gew&#252;rdigt</strong></p>
<p><strong><br />
Querdenker-Preis f&#252;r Laurien Simon W&#252;st</strong><a rel="attachment wp-att-565" href="http://sv-goethe.bplaced.net/2011/11/goethe-schuelervertreter-wird-von-der-evangelischen-akademie-der-pfalz-gewuerdigt/img_2508/"><img class="alignright size-full wp-image-565" title="IMG_2508" src="http://sv-goethe.bplaced.net/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2508.jpg" alt="" width="2333" height="1555" /></a></p>
<p>Ludwigshafen/Bergstra&#223;e. Laurien Simon W&#252;st, Sch&#252;ler am Bensheimer Goethe-Gymnasium, und Pascal Hartwig aus Hochheim bei Mainz wurden jetzt in Ludwigshafen mit dem Jugendpreis &#8220;IQuer&#8221; der Evangelischen Akademie der Pfalz ausgezeichnet. Den Preis f&#252;r &#8220;engagierte Querdenker&#8221; hat die Akademie unter dem Motto &#8220;Demokratie braucht Verantwortung&#8221; zum siebten Mal vergeben.</p>
<p>Die Auszeichnung soll junge Menschen ermutigen, ihre Begabungen mit Sinn und Verstand einzusetzen und im Rahmen ihrer M&#246;glichkeiten gesellschaftliche Verantwortung zu &#252;bernehmen.</p>
<p>Laurien Simon W&#252;st bezeichnet &#8220;Sehnsucht nach Beteiligung&#8221; als Kernpunkt seines Erfolges. &#8220;Jugend aktiv&#8221; hei&#223;t der Verein, den der 18-J&#228;hrige &#8211; stellvertretender hessischer Landesschulsprecher &#8211; im Februar in Bensheim gegr&#252;ndet hat. Der Verein f&#246;rdert die Zusammenarbeit zwischen den Bensheimer Schulen und organisiert kulturelle Angebote.</p>
<p>Mit der Projektreihe &#8220;F&#252;r Zivilcourage und Toleranz&#8221; startete W&#252;st im Schuljahr 2009/10 seine Arbeit als Schulsprecher des Bensheimer Goethe-Gymnasiums. Er will vor allem eines erreichen: &#8220;Dass sich die Leute aktiv am gesellschaftlichen Leben beteiligen&#8221;.</p>
<p>Die Auszeichnung ist ein Zeichen f&#252;r die Anerkennung seiner Arbeit, die im Kleinen begann und immer weiter wuchs. Und die Akademie habe auch mit dem Umstand ein Zeichen gesetzt, dass sie den Preis an zwei junge und engagierte Menschen vergeben hat, wie Pascal Hartwig betonte. Denn Teilen geh&#246;re zur Demokratie dazu. Hartwig wurde selbst f&#252;r sein Planspiel &#8220;Schule als Staat&#8221; geehrt, das er in Zusammenarbeit mit seiner Schule auf den Weg brachte.</p>
<p>&#8220;Oftmals ging es drei Schritte nach vorne, und zwei zur&#252;ck&#8221;, so Barbara Mathea, Ministerialdirigentin im Ministerium f&#252;r Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur in Mainz, in ihrer Laudatio zu der Arbeit der 18-j&#228;hrigen Preistr&#228;ger.<br />
Sch&#252;lerbeteiligung enorm wichtig</p>
<p>Begr&#252;&#223;t wurden die Anwesenden durch den Direktor der Evangelischen Akademie der Pfalz, Dr. Christoph Picker. Genauso wie Barbara Mathea dankte er den Ausgezeichneten f&#252;r ihr Engagement in Sachen Demokratie und Partizipation. So war es besonders f&#252;r Mathea wichtig zu betonen, dass dieser Preis zugleich Auszeichnung f&#252;r Geleistetes darstellt, vielmehr aber noch Ansporn sein soll, um noch mehr zu bewegen und zu motivieren.</p>
<p>Laurien Simon W&#252;st unterstrich in seiner Dankesrede noch einmal, wie einfach es sei, &#8220;im Kleinen Gro&#223;es zu bewirken&#8221;. Genauso wie Pascal Hartwig setzte er Akzente an seiner Schule, die voraussichtlich auch noch &#252;ber die Schullaufbahn der beiden Preistr&#228;ger hinaus von Bedeutung sein werden. Denn die Nachhaltigkeit ihrer Arbeit liegt Beiden besonders am Herzen.</p>
<p>Sch&#252;lerbeteiligung in ihren Projekten war f&#252;r Beide von Anfang an wichtig. Unter diesem Aspekt gestaltet W&#252;st auch den gr&#246;&#223;ten Teil seiner Arbeit. Er betrachtet &#8220;Beteiligung als einen zentralen Schl&#252;ssel f&#252;r gelingende Bildung, so dass sich auch im Kleinen schon einige Erfolgen erkennen lassen&#8221;. Unter anderem ist an seiner Schule die Bereitschaft enorm gestiegen, sich zum Beispiel in der Sch&#252;lervertretung zu engagieren.</p>
<p>Der Preis ist mit 1500 Euro dotiert, die zu gleichen Teilen an die Ausgezeichneten gehen. Laurien Simon W&#252;st wird es f&#252;r weitere Workshops zum Thema Partizipation nutzen, Pascal Hartwig wird sich unter anderem einen Teil des F&#252;hrerschein finanzieren. jan</p>
<p>Bergstr&#228;&#223;er Anzeiger<br />
08. November 2011</p>
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		<item>
		<title>Laurien Simon W&#252;st wird am 2. November 2011 mit dem Jugendpreis ausgezeichnet</title>
		<link>http://sv-goethe.bplaced.net/2011/10/laurien-simon-wuest-wird-am-2-november-2011-mit-jugendpreis-ausgezeichnet/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 09:50:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laurien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auszeichnungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Laurien Simon W&#252;st und Pascal Hartwig werden f&#252;r gesellschaftliches Engagement ausgezeichnet Landau (lk). Laurien Simon W&#252;st aus dem hessischen Bensheim und Pascal Hartwig aus Hochheim bei Mainz haben den Jugendpreis IQuer der Evangelischen Akademie der Pfalz gewonnen. Die beiden 18-j&#228;hrigen Sch&#252;ler hatten Essays zu den Themenbereichen „mehr Beteiligung f&#252;r bessere Bildung“ sowie „Schule als Staat“ eingereicht und damit die Jury &#252;berzeugt. Die Verleihung des Jugendpreises findet am 2. November, 18 Uhr, in den R&#228;umen der IHK Pfalz in Ludwigshafen statt. Die Schirmherrschaft f&#252;r den Jugendpreis haben Staatsministerin Doris Ahnen und Kirchenpr&#228;sident Christian Schad. Unter dem Leitgedanken „Demokratie braucht Verantwortung“ vergibt die Evangelische Akademie der Pfalz zum siebten Mal die Auszeichnung f&#252;r „engagierte Querdenker“. Ausgezeichnet w&#252;rden junge Menschen, „die sich mit zukunftsrelevanten Themen auseinandersetzen, dabei Herausragendes leisten und sich zugleich gesellschaftlich und kulturell engagieren“, erkl&#228;rt Akademiedirektor Christoph Picker. Pascal Hartwigs Engagement galt dem Planspiel „Schule als Staat“, das er am Mainzer Schloss-Gymnasium initiiert hat. Das Projekt ist auch Thema des Essays, mit dem sich Hartwig f&#252;r den Jugendpreis beworben hat. Nach fast dreij&#228;hriger Vorbereitung haben vom Wahlkampf bis zur Regierungsbildung 1.200 Sch&#252;ler eine Woche lang ein Staatswesen mit eigener W&#228;hrung simuliert, sind in „Schlopolis“ Berufen nachgegangen und haben Betriebe gegr&#252;ndet. „Etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="font-weight: normal;"><strong><a rel="attachment wp-att-550" href="http://sv-goethe.bplaced.net/2011/10/laurien-simon-wuest-wird-am-2-november-2011-mit-jugendpreis-ausgezeichnet/p1050061-2/"><img class="alignright size-medium wp-image-550" title="P1050061" src="http://sv-goethe.bplaced.net/wp-content/uploads/2011/10/P1050061-300x207.jpg" alt="" width="300" height="207" /></a><span style="font-size: x-small;">Laurien Simon W&#252;st und Pascal Hartwig werden f&#252;r gesellschaftliches Engagement ausgezeichnet</span></strong></span></h2>
<p>Landau (lk). Laurien Simon W&#252;st aus dem hessischen Bensheim und Pascal Hartwig aus Hochheim bei Mainz haben den Jugendpreis IQuer der Evangelischen Akademie der Pfalz gewonnen. Die beiden 18-j&#228;hrigen Sch&#252;ler hatten Essays zu den Themenbereichen „mehr Beteiligung f&#252;r bessere Bildung“ sowie „Schule als Staat“ eingereicht und damit die Jury &#252;berzeugt. Die Verleihung des Jugendpreises findet am 2. November, 18 Uhr, in den R&#228;umen der IHK Pfalz in Ludwigshafen statt. Die Schirmherrschaft f&#252;r den Jugendpreis haben Staatsministerin Doris Ahnen und Kirchenpr&#228;sident Christian Schad.</p>
<p>Unter dem Leitgedanken „Demokratie braucht Verantwortung“ vergibt die Evangelische Akademie der Pfalz zum siebten Mal die Auszeichnung f&#252;r „engagierte Querdenker“. Ausgezeichnet w&#252;rden junge Menschen, „die sich mit zukunftsrelevanten Themen auseinandersetzen, dabei Herausragendes leisten und sich zugleich gesellschaftlich und kulturell engagieren“, erkl&#228;rt Akademiedirektor Christoph Picker.</p>
<p>Pascal Hartwigs Engagement galt dem Planspiel „Schule als Staat“, das er am Mainzer Schloss-Gymnasium initiiert hat. Das Projekt ist auch Thema des Essays, mit dem sich Hartwig f&#252;r den Jugendpreis beworben hat. Nach fast dreij&#228;hriger Vorbereitung haben vom Wahlkampf bis zur Regierungsbildung 1.200 Sch&#252;ler eine Woche lang ein Staatswesen mit eigener W&#228;hrung simuliert, sind in „Schlopolis“ Berufen nachgegangen und haben Betriebe gegr&#252;ndet. „Etwas gegen politisches Desinteresse“ zu unternehmen sei seine Motivation f&#252;r das Planspiel gewesen, sagt Hartwig.</p>
<p>Daf&#252;r habe er nicht nur bei seinen Mitsch&#252;lern &#220;berzeugungsarbeit leisten m&#252;ssen, sondern auch bei Eltern, Lehrern und Schulleitung. Erst nach Ablauf des Planspiels sei der letzte Zweifler &#252;berzeugt gewesen. „Es ist besser gelaufen als wir dachten“, sagt der 18-J&#228;hrige. In „Schlopolis“ war Hartwig – Leistungsf&#228;cher Mathematik, Englisch und Sozialkunde – zum Wirtschaftsminister gew&#228;hlt worden. Als Sch&#252;lervertreter hat der Gymnasiast der 12. Jahrgangsstufe, der einmal Biochemie studieren m&#246;chte und f&#252;r den der Beruf des Politikers „derzeit noch nicht vorstellbar“ ist, bereits Erfahrungen in Amtsf&#252;hrung sammeln k&#246;nnen.</p>
<p>„Jugend aktiv“ hei&#223;t der Verein, den Laurien Simon W&#252;st, stellvertretender hessischer Landesschulsprecher, im Februar 2011 in seiner Heimatstadt Bensheim gegr&#252;ndet hat. Der Verein f&#246;rdere die Zusammenarbeit zwischen den Bensheimer Schulen und organisiere kulturelle Angebote, erkl&#228;rt der 18-J&#228;hrige. Mit der Projektreihe „F&#252;r Zivilcourage und Toleranz“ startete W&#252;st im Schuljahr 2009/10 seine Arbeit als Schulsprecher des Bensheimer Goethe-Gymnasiums. Er will vor allem eines erreichen: „Dass sich die Leute aktiv am gesellschaftlichen Leben beteiligen“.</p>
<p>Das ist auch Schwerpunkt des Aufsatzes, mit dem er sich f&#252;r den Jugendpreis „IQuer“ beworben hat. Sein Motiv: Nicht nur Aktivismus verbreiten, sondern Mitarbeit erreichen. Das sei „der Schl&#252;ssel f&#252;r bessere Bildung“. „Gesellschaftspolitisches Engagement macht Freude und motiviert“, sagt W&#252;st, der schon mehrere buchst&#228;blich ausgezeichnete Aktionen wie beispielsweise die Klassennachhilfe „Sch&#252;ler helfen Sch&#252;lern“ organisiert hat. Sein j&#252;ngstes Projekt: Zusammen mit einem Freund hat er ein Unternehmen gegr&#252;ndet mit dem Namen „Connect Your Mind“, was soviel bedeute wie „verbindet eure Gedanken“. Das Unternehmen biete Seminare zur aktiven Beteiligungsarbeit in der Schule an.</p>
<p>Das Preisgeld von 1.500 Euro teilen sich die beiden Gewinner. Pascal Hartwig will mit seinem Anteil den F&#252;hrerschein finanzieren, Laurien Simon W&#252;st m&#246;chte das Geld f&#252;r die Teilnahme an Workshops und Seminaren rund um das Thema Beteiligung nutzen.</p>
<p><strong>Hinweis:</strong> Die Verleihung des Jugendpreises „IQuer“ findet am Mittwoch, 2. November, 18 Uhr, in den R&#228;umen der IHK Pfalz in Ludwigshafen statt. Die Laudatio h&#228;lt Ministerialdirigentin Barbara Mathea vom rheinland-pf&#228;lzischen Ministerium f&#252;r Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur.</p>
<p>05.10.2011, Landau</p>
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		<title>Unsere Sch&#252;lervertreter sind wieder im Vorstand der KSV aktiv</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 10:04:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laurien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die SV im Spiegel der Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Laurien Simon Wüst]]></category>

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		<description><![CDATA[Sch&#252;lervertretung: Erste Sitzung des neuen Kreissch&#252;lerrats Von Beck ist neuer Kreisschulsprecher BERGSTRASSE. „Die Rechte derSch&#252;ler an den Schulen k&#246;nnen nurdurch eine tiefgr&#252;ndige und engagierteSV-Arbeit durchgesetzt werden“,so erkl&#228;rte sich Leonhard vonBeck, frisch gew&#228;hlter Kreisschulsprecherdes Kreises Bergstra&#223;e beider Kreissch&#252;lerratssitzung in derHeppenheimer Martin-Buber-Schule.Zusammen mit dem neuen Vorstandder Kreissch&#252;lervertretung(KSV) m&#246;chte von Beck an die Arbeitdes alten Vorstands ankn&#252;pfen unddessen Arbeit weiterf&#252;hren. DieKreissch&#252;lervertretung vertritt dieInteressen der Sch&#252;lerinnen undSch&#252;ler auf Kreisebene gegen&#252;berdem Schulamt und anderen Institutionen.Zwei Stellvertreter gew&#228;hltNicht nur der neue Kreisschulsprecherwurde auf der ersten Sitzungdes Kreissch&#252;lerrats (KSR) in diesemSchuljahr gew&#228;hlt, sondern auchseine Unterst&#252;tzer im Vorstand. DasGremium w&#228;hlte Jan Gi&#246;rtz und TabeaAnsorge zu den stellvertretendenKreisschulsprechern. Beisitzerim Vorstand wurden: Felix Knapp(ehemaliger Kreisschulsprecher),Benjamin Herbert, Niklas Wei&#223;, PaulKurz sowie Paul Kaiser.Tabea Ansorge und Jan Gi&#246;rtz erkl&#228;rten,den Kreisschulsprecherbestm&#246;glich bei seiner Arbeit zu unterst&#252;tzenund neue Impulse in derKSV setzen zu wollen.Auch wurden die Vertreter desKreises Bergstra&#223;e gew&#228;hlt, die denLandkreis und all seine Sch&#252;ler aufLandesebene vertreten. Laurien SimonW&#252;st wurde in diesem Amt best&#228;tigt,unterst&#252;tzt wird er hierbeivon Jan Gi&#246;rtz. Mehr Anerkennung gew&#252;nschtLeonhard von Beck pl&#228;dierte vordem Kreissch&#252;lerrat f&#252;r eine bessereHonorierung der Arbeit, die von denSch&#252;lervertretern an den einzelnenSchulen geleistet wird: „Die Sch&#252;lervertreteran den verschiedenenSchulen stecken viel Energie in ihreArbeit und opfern einen gro&#223;en Teilihrer Freizeit daf&#252;r. Dieser Einsatzeines jungen Menschen f&#252;r seineMitsch&#252;ler ist keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste">
<div id="_mcePaste"><strong>Sch&#252;lervertretung: Erste Sitzung des neuen Kreissch&#252;lerrats</strong></div>
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<div id="_mcePaste"><strong>Von Beck ist neuer Kreisschulsprecher</strong></div>
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</div>
<div>BERGSTRASSE. „Die Rechte derSch&#252;ler an den Schulen k&#246;nnen nurdurch eine tiefgr&#252;ndige und engagierteSV-Arbeit durchgesetzt werden“,so erkl&#228;rte sich Leonhard vonBeck, frisch gew&#228;hlter Kreisschulsprecherdes Kreises Bergstra&#223;e beider Kreissch&#252;lerratssitzung in derHeppenheimer Martin-Buber-Schule.Zusammen mit dem neuen Vorstandder Kreissch&#252;lervertretung(KSV) m&#246;chte von Beck an die Arbeitdes alten Vorstands ankn&#252;pfen unddessen Arbeit weiterf&#252;hren. DieKreissch&#252;lervertretung vertritt dieInteressen der Sch&#252;lerinnen undSch&#252;ler auf Kreisebene gegen&#252;berdem Schulamt und anderen Institutionen.Zwei Stellvertreter gew&#228;hltNicht nur der neue Kreisschulsprecherwurde auf der ersten Sitzungdes Kreissch&#252;lerrats (KSR) in diesemSchuljahr gew&#228;hlt, sondern auchseine Unterst&#252;tzer im Vorstand. DasGremium w&#228;hlte Jan Gi&#246;rtz und TabeaAnsorge zu den stellvertretendenKreisschulsprechern. Beisitzerim Vorstand wurden: Felix Knapp(ehemaliger Kreisschulsprecher),Benjamin Herbert, Niklas Wei&#223;, PaulKurz sowie Paul Kaiser.Tabea Ansorge und Jan Gi&#246;rtz erkl&#228;rten,den Kreisschulsprecherbestm&#246;glich bei seiner Arbeit zu unterst&#252;tzenund neue Impulse in derKSV setzen zu wollen.Auch wurden die Vertreter desKreises Bergstra&#223;e gew&#228;hlt, die denLandkreis und all seine Sch&#252;ler aufLandesebene vertreten. Laurien SimonW&#252;st wurde in diesem Amt best&#228;tigt,unterst&#252;tzt wird er hierbeivon Jan Gi&#246;rtz. Mehr Anerkennung gew&#252;nschtLeonhard von Beck pl&#228;dierte vordem Kreissch&#252;lerrat f&#252;r eine bessereHonorierung der Arbeit, die von denSch&#252;lervertretern an den einzelnenSchulen geleistet wird: „Die Sch&#252;lervertreteran den verschiedenenSchulen stecken viel Energie in ihreArbeit und opfern einen gro&#223;en Teilihrer Freizeit daf&#252;r. Dieser Einsatzeines jungen Menschen f&#252;r seineMitsch&#252;ler ist keine Selbstverst&#228;ndlichkeitund sollte deshalb auchbeim Verlassen der Schule gew&#252;rdigtwerden.“ Zugleich dankte vonBeck auch dem alten Vorstand f&#252;rseine Arbeit.F&#252;r mehr Mitbestimmung.</div>
<div>Auch Landesdelegierter Laurien SimonW&#252;st betonte, dass er sich aufder Landesebene f&#252;r mehr Bildungsgerechtigkeitund Sch&#252;lerpartizipationeinsetzen m&#246;chte. „Beteiligungist ein zentraler Schl&#252;ssel f&#252;r ein gerechtesBildungssystem. Anstatt&#252;ber die K&#246;pfe von uns Sch&#252;lerinnenund Sch&#252;lern hinweg zu entscheiden,m&#252;ssen wir endlich in derSchule bei wichtigen Entscheidungsprozessenmitbestimmend&#252;rfen“, so W&#252;st. Laurien SimonW&#252;st ist seit Mai dieses Jahres stellvertretenderhessischer Landesschulsprecher.Verbindungslehrer: Wahl vertagtDer Bergstr&#228;&#223;er Vorstand wird auchin diesem Jahr von zahlreichen Freiwilligenbei seiner Arbeit unterst&#252;tzt.Wichtiger Partner des Vorstandessind auch die Kreisverbindungslehrer,die diesmal bei der Sitzung desKreissch&#252;lerrats nicht gew&#228;hlt werdenkonnten. Einzig und allein HerbertRitzert war anwesend. Diesersprach sich zugleich daf&#252;r aus, jungeLehrer zu einer Kandidatur f&#252;r dasAmt des Verbindungslehrers zu motivieren.Die Wahl soll nun bei dern&#228;chsten Kreissch&#252;lerratssitzungnachgeholt werden. Der Vorstandder Kreissch&#252;lervertretung hatschon einige Ideen entwickelt, die indiesem Schuljahr umgesetzt werdensollen. jan</div>
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		<title>Bericht zu Beginn des Schuljahres</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 17:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laurien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Mitsch&#252;lerinnen und Mitsch&#252;ler, liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Eltern, in den ersten Wochen des neuen Schuljahres wurde die Sch&#252;lervertretung unserer Schule neu gew&#228;hlt. Das Engagement der SV in den letzten beiden Jahren hat auch wieder in diesem Jahr die Lust, in der SV mitzuwirken, enorm gef&#246;rdert. Dadurch gab es f&#252;r die einzelnen &#196;mter wieder sehr viele Bewerber/innen. Das so genannte Schulsprecherteam wurde im Rahmen einer Vollversammlung, bei der gestaffelt die verschiedenen Jahrgangsstufen teilgenommen haben, gew&#228;hlt. Mit knapp 74 % der Stimmen wurde Maja Baier (Einf&#252;hrungsphase) zur Schulsprecherin gew&#228;hlt. Die stellvertretenden Schulsprecher sind Janis L&#252;ders (Qualifikationsphase 1) und Sabrina Klein (Jahrgangsstufe 9). F&#252;r die Funktion als Koordinator haben knapp 20 Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler ihr Interesse bekundet und an einem Seminar zur Auswahl von acht Koordinatorinnen und Koordinatoren mit gro&#223;em Einsatz teilgenommen. Erstmalig haben wir uns in diesem Schuljahr daf&#252;r entschieden, die Mitglieder der Schulkonferenz in den Vorstand aufzunehmen. Grund daf&#252;r ist eine intensivere Zusammenarbeit mit den Vertreterinnen und Vertretern in der Schulkonferenz, um f&#252;r die Sch&#252;lerinteressen entsprechend einzustehen. Wir haben nun einen jahrgangs&#252;bergreifenden und vielf&#228;ltigen SV-Vorstand, der aus mehr als 21 Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;lern besteht. Ich bin in diesem Schuljahr nicht mehr f&#252;r das Amt des Schulsprechers angetreten. Dies h&#228;ngt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Mitsch&#252;lerinnen und Mitsch&#252;ler, liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Eltern,</p>
<p>in den ersten Wochen des neuen Schuljahres wurde die Sch&#252;lervertretung unserer Schule neu gew&#228;hlt. Das Engagement der SV in den letzten beiden Jahren hat auch wieder in diesem Jahr die Lust, in der SV mitzuwirken, enorm gef&#246;rdert. Dadurch gab es f&#252;r die einzelnen &#196;mter wieder sehr viele Bewerber/innen. Das so genannte Schulsprecherteam wurde im Rahmen einer Vollversammlung, bei der gestaffelt die verschiedenen Jahrgangsstufen teilgenommen haben, gew&#228;hlt. Mit knapp 74 % der Stimmen wurde Maja Baier (Einf&#252;hrungsphase) zur Schulsprecherin gew&#228;hlt. Die stellvertretenden Schulsprecher sind Janis L&#252;ders (Qualifikationsphase 1) und Sabrina Klein (Jahrgangsstufe 9). F&#252;r die Funktion als Koordinator haben knapp 20 Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler ihr Interesse bekundet und an einem Seminar zur Auswahl von acht Koordinatorinnen und Koordinatoren mit gro&#223;em Einsatz teilgenommen. Erstmalig haben wir uns in diesem Schuljahr daf&#252;r entschieden, die Mitglieder der Schulkonferenz in den Vorstand aufzunehmen. Grund daf&#252;r ist eine intensivere Zusammenarbeit mit den Vertreterinnen und Vertretern in der Schulkonferenz, um f&#252;r die Sch&#252;lerinteressen entsprechend einzustehen. Wir haben nun einen jahrgangs&#252;bergreifenden und vielf&#228;ltigen SV-Vorstand, der aus mehr als 21 Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;lern besteht.</p>
<p>Ich bin in diesem Schuljahr nicht mehr f&#252;r das Amt des Schulsprechers angetreten. Dies h&#228;ngt auf der einen Seite damit zusammen, dass ich angesichts meiner Arbeit als stellvertretender hessischer Landesschulsprecher nicht mehr &#252;ber die zeitlichen Kapazit&#228;ten verf&#252;ge. Auf der anderen Seite m&#246;chte ich dieses Schuljahr nutzen, um meine gesammelten Erfahrungen weiterzugeben und den Vorstand beim weiteren Entwicklungsprozess zu begleiten, sodass auch zuk&#252;nftig die SV-Arbeit mit gleicher Qualit&#228;t weitergeht.</p>
<p>Ich habe die Vollversammlung als Anlass genommen, um mich bei der Sch&#252;lerschaft f&#252;r zwei sehr bereichernde Jahre zu bedanken. Nachfolgend meine Abschiedsrede in Wortlaut nachgeschrieben:</p>
<p><em>Liebe Mitsch&#252;lerinnen und Mitsch&#252;ler,</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>ich m&#246;chte die heutige Vollversammlung zum Anlass nehmen, um mich f&#252;r zwei sehr inspirierende und spannende Jahre als euer Schulsprecher zu bedanken. In dieser Zeit hat die SV auch einige Spuren hinterlassen k&#246;nnen. Spuren, die hoffentlich bleiben. Spuren, die hoffentlich noch Gesellschaft von weiteren Spuren bekommen. Spuren, auf die ich heute noch einmal einen Blick werfen will.</em></p>
<p><em>Ich m&#246;chte an den Anfang meiner Rede ein Zitat von dem chinesischen Philosophen Laotse stellen. Dieser hatte einmal gesagt: &#8220;Sag es mir &#8211; und ich werde es vergessen. Zeige es mir &#8211; und ich werde mich daran erinnern. Beteilige mich &#8211; und ich werde es verstehen.&#8221; Diese Aussage beschreibt in meinen Augen sehr gut, was wir als SV ver&#228;ndern wollten. Ihr solltet Entscheidungsprozesse verstehen, in dem ihr mitmacht. Wir haben bei vielen von euch die Lust am Mitreden, Mitbestimmen und Mitverantworten wecken k&#246;nnen. Und das ist enorm wichtig. Denn Beteiligung ist ein zentraler Schl&#252;ssel f&#252;r gelingende Bildung. Junge Menschen merken, dass sie ernst genommen werden und aus eigener Kraft etwas bewirken und ver&#228;ndern k&#246;nnen. Und das schafft Selbstvertrauen und macht Hunger auf mehr. Von Zuschauern bei Projekten und Entscheidungen wollten wir euch zu den Hauptakteuren in dieser Schule machen. Und diese Hauptakteure, also ihr, wart gl&#252;cklicherweise sehr kritische Beteiligte. Eure Kritik und die vielen Anregungen sowie Verbesserungsvorschl&#228;ge waren uns wichtig. Ihr habt dadurch vorgegeben, wo der Weg hingehen soll. Dabei haben wir eine Austauschkultur auf Augenh&#246;he mit Wertsch&#228;tzung, Anerkennung und Respekt als Erfolgsfaktoren etabliert.</em></p>
<p><em> Und das, was wir auf die Beine stellen konnten, ist in meinen Augen faszinierend und spannend. Viele Projekte, die von einer Unterstufenfeier, &#252;ber den Sozialen Tag bis zu den Veranstaltungsreihen f&#252;r Zivilcourage reichen. Ziel war es immer, ein Schulklima zu schaffen, in dem ihr euch wohlf&#252;hlt. Hinsehen und jeder Form der Intoleranz ein klares Stoppschild zeigen. Nicht vorbeilaufen, sondern einschreiten. F&#252;r den anderen einstehen. Und das ist ein sehr langer Prozess, der auch niemals abgeschlossen sein wird. Und damit wir uns aber immer um Fortschritte in diesem Prozess bem&#252;hen, haben wir uns als Schulgemeinde verpflichtet, Teil eines Netzwerkes zu sein. Teil des Netzwerks „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Damit machen wir noch einmal deutlich: Wir &#252;bernehmen Verantwortung.</em></p>
<p><em>Unser Engagement hat auch in der &#214;ffentlichkeit gro&#223;e Anerkennung gefunden. So wurden wir bei zahlreichen Wettbewerben ausgezeichnet. Die Wettbewerbe waren f&#252;r uns ein Medium, um in der &#214;ffentlichkeit &#252;ber unsere Wahrnehmung von Sch&#252;lervertretung zu sprechen. SV-Arbeit kann vieles ver&#228;ndern und ansto&#223;en. Das wollten wir deutlich machen. Die erhaltenen Wettbewerbsgelder von &#252;ber 3000 Euro kommen &#252;ber die zahlreichen Projekte wieder euch zu Gute. Also Geld, was wir sinnvoll einsetzen, damit ihr davon profitiert. </em></p>
<p><em>Und diese Erfahrungswerte m&#246;chte ich nun nach zwei Jahren auf anderen Ebenen weitergeben. Als stellvertretender hessischer Landesschulsprecher setze ich mich f&#252;r mehr Bildungsgerechtigkeit und Sch&#252;lerpartizipation ein. Ihr sollt noch mehr mitbestimmen und mitentscheiden d&#252;rfen. Daf&#252;r ist die Politik aufgefordert, Rahmenbedingungen zu schaffen, die das erm&#246;glichen. </em></p>
<p><em>Auch wenn ich in diesem Schuljahr nicht mehr kandidiere, wird die SV-Arbeit in unserer Schule mit gleichem Tempo weitergehen und daf&#252;r brauchen wir wieder euren Einsatz. Anlehnend an den 35. und j&#252;ngsten Pr&#228;sidenten der USA, John F. Kennedy, habe ich heute auch noch eine Botschaft mitgebracht. Und diese Botschaft fordert euch auf: „Frage nicht was deine SV f&#252;r dich tun kann, sondern was du f&#252;r deine SV tun kannst!“ In diesem Sinne hoffe ich, dass ihr alle weiterhin Lust auf Mitbestimmung, Lust auf Ver&#228;nderung und Lust auf SV habt. Vielen Dank f&#252;r euer Vertrauen und die tolle Unterst&#252;tzung in den letzten zwei Jahren.</em></p>
<p>Ich bedanke mich auch an dieser Stelle ganz herzlich f&#252;r die stets anregende Zusammenarbeit mit Ihnen/euch allen. Die zahlreichen positiv ge&#228;u&#223;erten R&#252;ckmeldungen haben uns immer wieder darin best&#228;rkt, den von uns als SV eingeschlagenen Weg weiterzugehen. F&#252;r diesen Weg w&#252;nsche ich dem neuen SV-Team von Herzen viel Erfolg, kreative Ideen, Durchsetzungsverm&#246;gen und wertvolle Erfahrungen. Ich w&#252;rde mich sehr freuen, wenn wir gemeinsam als Schulgemeinde auch weiterhin den offenen Dialog zueinander suchen. Ich w&#252;nsche uns allen, dass wir uns auch in diesem Jahr nicht nur um neue Spuren bem&#252;hen, sondern auch alte und verblasste Spuren wieder sichtbar machen.</p>
<p>In diesem Sinne ein spurenhaltiges Schuljahr.</p>
<p><em>Ihr Laurien Simon W&#252;st, ehemaliger Schulsprecher und jetziger Kreissch&#252;lerratsdelegierter </em></p>
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		<title>SV erh&#228;lt 1000 Euro im Rahmen des Jugendf&#246;rderpreises 2011 der Stadt Bensheim</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 17:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laurien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die SV im Spiegel der Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Jugendf&#246;rderpreis: Drei Einzelpersonen und drei Gruppen werden geehrt Das Preisgeld betr&#228;gt 5500 Euro Bensheim. Der Bensheimer Jugendf&#246;rderpreis wird in diesem Jahr zum 9. Male verliehen. Die Verleihung der Preise findet am Sonntag, 21. August, 11 Uhr, im Gertrud-Eysoldt-Foyer des Parktheaters statt. Es werden insgesamt sechs Preise vergeben; drei an Einzelpersonen und drei an Gruppen. Insgesamt werden unter den Preistr&#228;gern 5500 Euro verteilt. Unter diversen preisw&#252;rdigen Vorschl&#228;gen hatte die Jury eine schwierige Auswahl zu treffen. Die Jury besteht aus Hans Zehnbauer, dem Direktor der Kirchbergschule, Pfarrer Peter Vo&#223; von der evangelischen Kirchengemeinde Gronau/Zell, Udo Philipp, dem Vorsitzenden der Jugendgruppe der Behindertensportgemeinschaft Bensheim, und der Preistr&#228;gerin des Vorjahres, Angelika Reichling. Die Auswahl war schwierig Die drei Preistr&#228;ger in der Kategorie Vereine, Verb&#228;nde, Gruppen und Initiativen sind die Sch&#252;lervertretung des Goethe-Gymnasiums, der Besuchsdienst der Liebfrauenschule im Caritasheim Sankt Elisabeth und der Jugendvorstand der Alevistischen Gemeinde Bergstra&#223;e. Als Einzelpersonen werden Silke Sattler von der TSV Rot-Wei&#223; Auerbach, Fabian Czypull von der Evangelischen Kirchengemeinde Auerbach und Sascha Stein vom Bensheimer Technischen Hilfswerk geehrt. Hohe soziale Kompetenzen Die Reihenfolge der Aufz&#228;hlung ist nicht identisch mit der Platzierung. &#220;ber die Aufteilung des Preisgeldes in H&#246;he von 5500 Euro wurde ebenfalls noch nicht entschieden. Aus welchem Grunde werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="page">
<h2><a href="http://goethe-bensheim.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=379:jugendfoerderpreis-drei-einzelpersonen-und-drei-gruppen-werden-geehrt&amp;catid=61:presse&amp;Itemid=36">Jugendf&#246;rderpreis: Drei Einzelpersonen und drei Gruppen werden geehrt</a></h2>
<p><a rel="attachment wp-att-539" href="http://sv-goethe.bplaced.net/2011/09/sv-erhaelt-1000-euro-im-rahmen-des-jugendfoerderpreises-2011-der-stadt-bensheim/bild-jugendfoerderpreis-4/"><img class="alignright size-medium wp-image-539" title="Bild Jugendf&#246;rderpreis 4" src="http://sv-goethe.bplaced.net/wp-content/uploads/2011/09/Bild-Jugendf&#246;rderpreis-4-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<h1>Das Preisgeld betr&#228;gt 5500 Euro</h1>
<p>Bensheim. Der Bensheimer Jugendf&#246;rderpreis wird in diesem Jahr zum 9. Male verliehen. Die Verleihung der Preise findet am Sonntag, 21. August, 11 Uhr, im Gertrud-Eysoldt-Foyer des Parktheaters statt.</p>
<p>Es werden insgesamt sechs Preise vergeben; drei an Einzelpersonen und drei an Gruppen. Insgesamt werden unter den Preistr&#228;gern 5500 Euro verteilt.</p>
<p>Unter diversen preisw&#252;rdigen Vorschl&#228;gen hatte die Jury eine schwierige Auswahl zu treffen. Die Jury besteht aus Hans Zehnbauer, dem Direktor der Kirchbergschule, Pfarrer Peter Vo&#223; von der evangelischen Kirchengemeinde Gronau/Zell, Udo Philipp, dem Vorsitzenden der Jugendgruppe der Behindertensportgemeinschaft Bensheim, und der Preistr&#228;gerin des Vorjahres, Angelika Reichling.</p>
<h3>Die Auswahl war schwierig</h3>
<p>Die drei Preistr&#228;ger in der Kategorie Vereine, Verb&#228;nde, Gruppen und Initiativen sind die Sch&#252;lervertretung des Goethe-Gymnasiums, der Besuchsdienst der Liebfrauenschule im Caritasheim Sankt Elisabeth und der Jugendvorstand der Alevistischen Gemeinde Bergstra&#223;e. Als Einzelpersonen werden Silke Sattler von der TSV Rot-Wei&#223; Auerbach, Fabian Czypull von der Evangelischen Kirchengemeinde Auerbach und Sascha Stein vom Bensheimer Technischen Hilfswerk geehrt.</p>
<h3>Hohe soziale Kompetenzen</h3>
<p>Die Reihenfolge der Aufz&#228;hlung ist nicht identisch mit der Platzierung. &#220;ber die Aufteilung des Preisgeldes in H&#246;he von 5500 Euro wurde ebenfalls noch nicht entschieden.</p>
<p>Aus welchem Grunde werden die Ehrungen vorgenommen? Sch&#252;lerinnen der Liebfrauenschule engagieren sich seit Jahren f&#252;r das Caritasheim St. Elisabeth. Die Sch&#252;lerinnen besuchen &#252;ber eine lange Zeit regelm&#228;&#223;ig alte Menschen und befassen sich mit ihnen. Weiterhin beteiligen sich die Sch&#252;lerinnen an der Ausrichtung von Weihnachtsfeiern, Fastnachtsveranstaltungen und &#228;hnlichen Aktivit&#228;ten.</p>
<h3>In Sachen Integration</h3>
<p>Der Jugendvorstand der Alevitischen Gemeinde Bergstra&#223;e (Vertretung der zweitst&#228;rksten Religionsgemeinschaft der t&#252;rkischst&#228;mmigen Migranten in der Bundesrepublik) nahm in Worms an einem Quiz-Duell teil und kam auf den ersten Platz. In diesem Jahr richtet der Sieger die Quiz-Show aus. In dem Quiz werden unter anderem die Themengebiete Sport, Geschichte, Geografie und Politik behandelt. Ziel des Projektes ist es, das Allgemeinwissen der Jugendlichen zu f&#246;rdern und die Teamf&#228;higkeit zu erh&#246;hen.</p>
<h3>Eine Schule ohne Gewalt</h3>
<p>Die Sch&#252;lervertretung des Goethe-Gymnasiums erh&#228;lt den Preis f&#252;r ihr Engagement gegen Rassismus und f&#252;r Zivilcourage. Eine Initiative wurde ins Leben gerufen. So wurde beispielsweise das KZ Osthofen besucht und es wurden Zeitzeugen eingeladen. Ein weiterer Themenschwerpunkt war die Aktion &#8220;Schule ohne Rassismus &#8211; Schule gegen Gewalt&#8221;. Siebzig Prozent der Sch&#252;ler haben in diesem Sinne eine Selbstverpflichtung unterschrieben.</p>
<h3>Solche Frauen braucht der Sport</h3>
<p>Silke Sattler leitet bei der TSV Auerbach mehrere Gruppen im Bereich Wettkampf-Gymnastik. Au&#223;erdem organisiert sie Segelfreizeiten f&#252;r Jugendliche und hilft bei der Ausrichtung des Landes-Kinderturnfestes. Silke Sattler ist Landesjugendwartin, hat die Landes-Lizenz als Kampfrichterin. Sie ist selbst aktive Sportlerin und wurde im Bereich Wettkampf-Gymnastik mehrmals mit Silber und Bronze bei Landesmeisterschaften ausgezeichnet. In Bensheim wurde sie in den Jahren 2008 und 2009 als Sportlerin des Jahres nominiert.</p>
<p>Fabian Czypull arbeitet in der Evangelischen Kirchengemeinde Auerbach seit mehr als zehn Jahren ehrenamtlich in Kinder- und Jugendgruppen. Sein Engagement reicht von der Kinderfastnacht &#252;ber die Ferienspiele bis hin zu den w&#246;chentlichen Gruppenstunden. F&#252;r die Betreuung der Kinder in den Ferien opferte Fabian Czypull jeweils einen Teil seines Urlaubs.</p>
<p>Sascha Stein machte eine Bilderbuch-Karriere beim Bensheimer THW. Seit zehn Jahren ist er aktives Mitglied. Er selbst hat als Junge in der Jugendgruppe angefangen und hat sich von Anfang an f&#252;r die Belange, Sorgen und Ausbildung der Jugendlichen eingesetzt. Heute betreut er selbst eine Gruppe von 32 Jugendlichen, die jede Woche von ihm geschult werden.</p>
<p>Mit der Gruppe nimmt er an Wettk&#228;mpfen teil und veranstaltet Zeltlager. In der THW-Organisation ist er au&#223;erdem als Kreisjugendleiter t&#228;tig. Um die Arbeit f&#252;r die Jugendlichen im Kreis zu st&#228;rken, trat er mit seiner Jugendgruppe dem Kreisjugendring bei und fungiert dort inzwischen als stellvertretender Vorsitzender.</p>
<p>Bergstr&#228;&#223;er Anzeiger<br />
11. August 2011</p>
</div>
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		<title>&#8220;Goethe&#8221;-SV ist die aktivste im Kreis</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 17:21:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laurien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die SV im Spiegel der Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Sch&#252;lervertretungen: Wettbewerb in der Mensa des Bensheimer Gymnasiums &#8220;Goethe&#8221;-SV ist die aktivste im Kreis Bensheim. Zum zweiten Mal vergab die Kreissch&#252;lervertretung Bergstra&#223;e die Auszeichnung zur aktivsten Sch&#252;lervertretung im Kreis Bergstra&#223;e. Im Bensheimer Goethe-Gymnasium pr&#228;sentierten sich vier Sch&#252;lervertretungen der aus Landrat Matthias Wilkes, der Kreiselternbeiratsvorsitzenden Elke Baier und dem Ehrenkreisverbindungslehrer Peter Jenal bestehenden Jury. &#8220;Wenn du ein Schiff bauen willst, dann rufe nicht die Menschen zusammen, um Holz zu sammeln, Aufgaben zu verteilen und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem gro&#223;en, weiten Meer.&#8221; Mit diesem von dem franz&#246;sischen Schriftsteller Antoine de Saint-Exupéry stammenden Zitat leitete die Sch&#252;lervertretung des Goethe-Gymnasiums Bensheim ihre Pr&#228;sentation der SV-Arbeit des Schuljahres 2010/2011 ein. Jugendengagement w&#252;rdigen Das Zitat steht programmatisch f&#252;r die SV-Aktivit&#228;ten im zur&#252;ckliegenden Schuljahr. Das Team hatte es nicht nur geschafft, die Sch&#252;ler- und Lehrerschaft f&#252;r mehr Beteiligung und Mitgestaltung im Schulalltag zu begeistern, sondern konnte damit auch die Jury &#252;berzeugen und die Auszeichnung als aktivste SV entgegennehmen. Die SV-Kreismeisterschaft wurde im Jahr 2009 von dem ehemaligen Kreisschulsprecher Torben Kruhmann und seinem Stellvertreter Alexander Lott mit dem Ziel ins Leben gerufen, Jugendengagement zu w&#252;rdigen und vor allem eine Plattform zu schaffen, &#252;ber die die Sch&#252;lervertretungen Impulse f&#252;r die eigene SV-Arbeit und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="page">
<div id="page">
<h2><a href="http://goethe-bensheim.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=382:schuelervertretungen-wettbewerb-in-der-mensa-des-bensheimer-gymnasiums&amp;catid=61:presse&amp;Itemid=36">Sch&#252;lervertretungen: Wettbewerb in der Mensa des Bensheimer Gymnasiums</a></h2>
<h1>&#8220;Goethe&#8221;-SV ist die aktivste im Kreis</h1>
<p><a rel="attachment wp-att-533" href="http://sv-goethe.bplaced.net/2011/09/goethe-sv-ist-die-aktivste-im-kreis/sv-kreismeisterschaft-gewinnerteam-sv-ggb/"><img class="alignright size-full wp-image-533" title="SV-Kreismeisterschaft Gewinnerteam SV GGB" src="http://sv-goethe.bplaced.net/wp-content/uploads/2011/09/SV-Kreismeisterschaft-Gewinnerteam-SV-GGB.jpg" alt="" width="1958" height="1469" /></a></p>
<p>Bensheim. Zum zweiten Mal vergab die Kreissch&#252;lervertretung Bergstra&#223;e die Auszeichnung zur aktivsten Sch&#252;lervertretung im Kreis Bergstra&#223;e. Im Bensheimer Goethe-Gymnasium pr&#228;sentierten sich vier Sch&#252;lervertretungen der aus Landrat Matthias Wilkes, der Kreiselternbeiratsvorsitzenden Elke Baier und dem Ehrenkreisverbindungslehrer Peter Jenal bestehenden Jury.</p>
<p>&#8220;Wenn du ein Schiff bauen willst, dann rufe nicht die Menschen zusammen, um Holz zu sammeln, Aufgaben zu verteilen und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem gro&#223;en, weiten Meer.&#8221; Mit diesem von dem franz&#246;sischen Schriftsteller Antoine de Saint-Exupéry stammenden Zitat leitete die Sch&#252;lervertretung des Goethe-Gymnasiums Bensheim ihre Pr&#228;sentation der SV-Arbeit des Schuljahres 2010/2011 ein.</p>
<h3>Jugendengagement w&#252;rdigen</h3>
<p>Das Zitat steht programmatisch f&#252;r die SV-Aktivit&#228;ten im zur&#252;ckliegenden Schuljahr. Das Team hatte es nicht nur geschafft, die Sch&#252;ler- und Lehrerschaft f&#252;r mehr Beteiligung und Mitgestaltung im Schulalltag zu begeistern, sondern konnte damit auch die Jury &#252;berzeugen und die Auszeichnung als aktivste SV entgegennehmen.</p>
<p>Die SV-Kreismeisterschaft wurde im Jahr 2009 von dem ehemaligen Kreisschulsprecher Torben Kruhmann und seinem Stellvertreter Alexander Lott mit dem Ziel ins Leben gerufen, Jugendengagement zu w&#252;rdigen und vor allem eine Plattform zu schaffen, &#252;ber die die Sch&#252;lervertretungen Impulse f&#252;r die eigene SV-Arbeit und neue Ideen f&#252;r Projekte erhalten sollten.</p>
<p>&#8220;Wir wollen vorbildliches Engagement aufzeigen und andere Sch&#252;lervertreterinnen und Sch&#252;lervertreter f&#252;r eine verantwortungsvolle Arbeit zur Mitgestaltung des Schulalltages gewinnen&#8221;, so Kreisschulsprecher Felix Knapp.</p>
<p>Und einen ersten Erfolg kann die SV-Kreismeisterschaft bereits jetzt aufweisen. Nachdem im letzten Schuljahr zwei Sch&#252;lervertretungen teilgenommen haben, wurde in diesem Jahr die Anzahl auf vier verdoppelt. &#8220;Das ist ein tolles Feedback f&#252;r die Arbeit der Kreissch&#252;lervertretung Bergstra&#223;e&#8221;, so Knapp. Doch der Erfolg der Arbeit der Jugendlichen st&#252;tzt sich nicht nur auf Aktivismus, sondern auf die Qualit&#228;t der Sch&#252;lerbeteiligung in den Schulen.</p>
<p>Alle vier teilnehmenden Sch&#252;lervertretungen pr&#228;sentierten auf vielf&#228;ltige Arte und Weise ihre Projekte und die Form der Sch&#252;lerpartizipation, die sie an der Schule begleiten und f&#246;rdern. Besonders auffallend war, dass alle teilnehmenden Sch&#252;lervertretungen zahlreiche Projekte im Bereich Armutsbek&#228;mpfung und Einsatz f&#252;r soziale Gerechtigkeit durchgef&#252;hrt haben.</p>
<h3>Lebensraum Schule mitgestalten</h3>
<p>Zudem war auch das Mitgestalten eines Lebensraums Schule f&#252;r die Penn&#228;ler ein ganz wichtiges Anliegen. &#8220;Wir wollen eine Schule schaffen, in der sich alle Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler wohlf&#252;hlen&#8221;, betonte beispielsweise die Sch&#252;lervertretung des Lessing-Gymnasiums Lampertheim, die in diesem Jahr das erste Mal bei diesem Wettbewerb dabei war.</p>
<p>Auch die Sch&#252;lervertretungen des Alten Kurf&#252;rstlichen Gymnasiums Bensheim und der Albertus Magnus Viernheim waren mit von der Partie. Landrat Matthias Wilkes war von dem Engagement der Sch&#252;lervertretungen beeindruckt und lobte den sehr zeitaufwendigen, aber f&#252;r jede Schule gewinnbringenden Einsatz der jungen Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler. Er verwies darauf, dass es wichtig ist, den spannenden Erfahrungsschatz durch gemeinsame Projekte mit anderen Sch&#252;lervertretungen zu teilen und somit weiterzugeben.</p>
<p>Mit den Erfolgsfaktoren &#8220;Beteiligung&#8221; und &#8220;Dialog&#8221; hatte die Sch&#252;lervertretung des Goethe-Gymnasiums es geschafft, eine Partizipationskultur in der Schule zu etablieren, bei der die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler in ihren W&#252;nschen von der ganzen Schulgemeinde ernst genommen und die Sch&#252;lervorschl&#228;ge in die Entscheidungsprozesse sehr stark mit einbezogen werden. Au&#223;erdem &#252;bernimmt die Sch&#252;lervertretung seit Jahren Verantwortung f&#252;r ein Miteinander der Toleranz und des Respekts und hat aus diesem Anspruch heraus erneut eine vielf&#228;ltige Veranstaltungsreihe mit dem Titel &#8220;Stay Tolerant &#8211; What else?&#8221; durchgef&#252;hrt.</p>
<p>Die Sch&#252;lervertretung des Goethe-Gymnasiums bedankte sich f&#252;r die Auszeichnung und machte zugleich darauf aufmerksam, dass die Arbeit mit gleichem Tempo weitergehen wird und man sich sehr auf eine intensivere Zusammenarbeit mit den anderen Schulen freut.</p>
<p>Alles in allem war es eine gelungene Veranstaltung, die im Programm der Kreissch&#252;lervertretung f&#252;r das n&#228;chste Jahr auf jeden Fall wieder Platz finden wird. &#8220;Wir wollen nachhaltig die SV-Arbeit in unserer Region f&#246;rdern und unterst&#252;tzen&#8221;, so Knapp abschlie&#223;end. zg</p>
<p>Bergstr&#228;&#223;er Anzeiger<br />
24. August 2011</p>
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		<title>Wilkommen im neuen Schuljahr 2011/12</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 17:21:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laurien</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir hoffen, dass alle Schulbeteiligten mit neuer Energie getankt und von vielen Erfahrungen &#252;ber die Sommerferien inspiriert bereit f&#252;r das neue Schuljahr sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir hoffen, dass alle Schulbeteiligten mit neuer Energie getankt und von vielen Erfahrungen &#252;ber die Sommerferien inspiriert bereit f&#252;r das neue Schuljahr sind.</p>
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		<title>R&#252;ckblick Schuljahr 2010/11</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 17:28:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laurien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Mitsch&#252;lerinnen und Mitsch&#252;ler, liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Eltern, Kompetenzorientiertes Lernen geh&#246;rt zu den neuen Zauberw&#246;rtern in der deutschen Bildungslandschaft. Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler sollen zunehmend bef&#228;higt werden, erworbenes K&#246;nnen und Wissen im Sinne ihrer Lebensbew&#228;ltigung anzuwenden, anstatt immer gr&#246;&#223;er werdende Berge lexikalischen Wissens nach kurzer Speicherzeit und erfolgter Leistungs&#252;berpr&#252;fung durch das „Dr&#252;cken der Taste delete all“ f&#252;r immer zu vergessen. Dass dieses auch au&#223;erhalb der regul&#228;ren Unterrichtszeit und ganz ohne Lehrplan gelingen kann, zeigt die Arbeit der Sch&#252;lervertretung auch im Schuljahr 2010/11. Durch unsere Arbeit und unser Engagement versuchen wir als Sch&#252;lervertretung zu zeigen, dass Beteiligung spannend ist, sich durch Engagement etwas bewegen l&#228;sst und letztlich jeder davon profitiert. Im letzten Schuljahr haben wir viele Aktivit&#228;ten durchgef&#252;hrt und dadurch auch au&#223;erhalb der Schule gro&#223;e Beachtung gefunden. Doch der Erfolg unserer Arbeit st&#252;tzt sich nicht auf Aktivismus, sondern auf die Qualit&#228;t der Beteiligung. Wir haben unsere Arbeit so gestaltet, dass schon alleine die Mitarbeit als gewinnbringend erlebt wurde. Gut organisierte und strukturierte Sitzungen, klare Ergebnisse, deren regelm&#228;&#223;ige Kontrolle sowie Offenheit f&#252;r Kritik und Anregungen sind unsere Erfolgsfaktoren. Und diese Beteiligungselemente haben ma&#223;geblich zu der Vielfalt an Projekten und Aktivit&#228;ten beigetragen. Am Beginn dieses Schuljahres stand, wie auch bereits im letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Mitsch&#252;lerinnen und Mitsch&#252;ler, liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Eltern,</p>
<p>Kompetenzorientiertes Lernen geh&#246;rt zu den neuen Zauberw&#246;rtern in der deutschen Bildungslandschaft. Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler sollen zunehmend bef&#228;higt werden, erworbenes K&#246;nnen und Wissen im Sinne ihrer Lebensbew&#228;ltigung anzuwenden, anstatt immer gr&#246;&#223;er werdende Berge lexikalischen Wissens nach kurzer Speicherzeit und erfolgter Leistungs&#252;berpr&#252;fung durch das „Dr&#252;cken der Taste delete all“ f&#252;r immer zu vergessen.</p>
<p>Dass dieses auch au&#223;erhalb der regul&#228;ren Unterrichtszeit und ganz ohne Lehrplan gelingen kann, zeigt die Arbeit der Sch&#252;lervertretung auch im Schuljahr 2010/11.</p>
<p>Durch unsere Arbeit und unser Engagement versuchen wir als Sch&#252;lervertretung zu zeigen, dass Beteiligung spannend ist, sich durch Engagement etwas bewegen l&#228;sst und letztlich jeder davon profitiert. Im letzten Schuljahr haben wir viele Aktivit&#228;ten durchgef&#252;hrt und dadurch auch au&#223;erhalb der Schule gro&#223;e Beachtung gefunden. Doch der Erfolg unserer Arbeit st&#252;tzt sich nicht auf Aktivismus, sondern auf die Qualit&#228;t der Beteiligung. Wir haben unsere Arbeit so gestaltet, dass schon alleine die Mitarbeit als gewinnbringend erlebt wurde. Gut organisierte und strukturierte Sitzungen, klare Ergebnisse, deren regelm&#228;&#223;ige Kontrolle sowie Offenheit f&#252;r Kritik und Anregungen sind unsere Erfolgsfaktoren.</p>
<p>Und diese Beteiligungselemente haben ma&#223;geblich zu der Vielfalt an Projekten und Aktivit&#228;ten beigetragen.</p>
<p>Am Beginn dieses Schuljahres stand, wie auch bereits im letzten Jahr, ein Planungsseminar im Haus am Maiberg in Heppenheim, das der Teambildung im neuen Vorstand und der Strukturierung der Projekte des kommenden Schuljahres gewidmet war. F&#252;r die Funktion des/der Koordinators/in haben knapp 25 Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler ihr Interesse bekundet und an einem Seminar zur Auswahl von 8 Koordinatoren/innen mit gro&#223;em Einsatz teilgenommen. Wir hatten nun einen jahrgangs&#252;bergreifenden und vielf&#228;ltigen SV-Vorstand, der aus 18 Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;lern besteht.</p>
<p>Die Sch&#252;lervertretung hat bereits im September ein zweit&#228;giges Seminar f&#252;r die Klassensprecher/innen und die Stellvertreter/-innen der Unterstufe durchgef&#252;hrt. In Maria Einsiedel wurde im Rahmen von Workshops intensiv zu den Themen „Organisation einer SV-Stunde“, „Aufgaben eines Klassensprechers“ und „Konflikte erkennen und schlichten“ gearbeitet. Unser Anliegen war es, gerade die jungen Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler f&#252;r eine verantwortungsvolle und aktive Arbeit in der Klasse zu gewinnen. Zuk&#252;nftig soll dieses Seminar immer zum Beginn jedes Schuljahres durchgef&#252;hrt werden.</p>
<p>Doch auch w&#228;hrend des Schuljahres blieben wir weiterhin am Ball: So haben wir im Januar und Februar dieses Jahres die SV-Stunden, welche die Klassen zur Selbstorganisation zur Verf&#252;gung haben, besucht, um dort wichtige Hilfestellungen und Anregungen zu vermitteln. Durch die Besuche soll die SV-Arbeit an unserer Schule weiterentwickelt und gest&#228;rkt werden. Auch &#252;ber die Sch&#252;lerratssitzungen wollen wir weiterhin unterst&#252;tzend und begleitend mitwirken, um nachhaltige Erfolge zu gew&#228;hrleisten.</p>
<p>Wir sehen unsere Aufgabe als Sch&#252;lervertretung auch darin, soziale Verantwortung zu &#252;bernehmen. Dadurch angeregt haben wir im Dezember 2010 erneut federf&#252;hrend die Nikolausverschenkaktion als schul&#252;bergreifendes Projekt organisiert. Doch nicht nur die Idee, am Nikolaustag (6. Dezember) jemandem einen netten Gru&#223; zusammen mit einem Nikolaus zukommen zu lassen, sondern auch der soziale Aspekt bewegt uns j&#228;hrlich dazu, dieses Projekt durchzuf&#252;hren. In diesem Schuljahr haben wir einstimmig entschieden, einen Gro&#223;teil der Einnahmen der Hospiz-Stiftung Bergstra&#223;e zu spenden, die die Versorgung des station&#228;ren Hospizes am Kirchberg finanziell betreut. So konnten wir im Januar die stolze Summe von 2.500 Euro an die verantwortliche Leiterin des station&#228;ren Hospizes, Andrea Lennert, &#252;bergeben. Einen Dank m&#246;chten wir allen Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler aussprechen, die durch den Nikolauskauf einen Beitrag zu diesem Erfolg der Aktion geleistet haben.</p>
<p>Unter dem Motto „Fasching“ haben im Februar knapp 300 Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler der Jahrgangsstufen 5 bis 7 einen ganzen Abend bis 22.00 Uhr ausgelassen gefeiert. Neben leckeren alkoholfreien Cocktails, einem kostenfreien durch die Eltern zur Verf&#252;gung gestellten Buffet und einem Karaoke-Raum, war die Hauptattraktion des Abends nat&#252;rlich die Disko, in der &#252;ber f&#252;nf Stunden auf fetzige Musik getanzt wurde. Die vielen positiven R&#252;ckmeldungen haben uns direkt ermuntert, auch f&#252;r das kommende Schuljahr wieder zu einer Unterstufenfeier einzuladen.</p>
<p>Ausgehend von der im letzten Schuljahr durchgef&#252;hrten Projektreihe „F&#252;r Zivilcourage und Toleranz“ hatte sich die Schulgemeinde erfolgreich um die Aufnahme in das Netzwerk „Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage“ beworben. Diese ist weniger als Auszeichnung als vielmehr als Selbstverpflichtung zu verstehen, der zufolge die Schule die Auseinandersetzung mit Fragen von Gewalt und Diskriminierung als festen Bestandteil des Schulprogramms festschreibt. Begleitet wurde diese Bewerbung auf der einen Seite von der erfolgreichen Teilnahme an verschiedenen Wettbewerben wie dem Wettbewerb der Hessischen Europa-Schulen, dem Nachhaltigkeitswettbewerb von dm-markt und der Deutschen Unesco-Stiftung sowie dem bundesweit ausgeschriebenen Wettbewerb „Demokratisch Handeln“.</p>
<p>Auf der anderen Seite fanden unter dem Motto „Stay tolerant – What else?“ bei uns in der Schule erneut zahlreiche Veranstaltungen mit dem Ziel statt, das Demokratiebewusststein unserer Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler zu st&#228;rken und sie f&#252;r ein verantwortungsvolles Handeln gegen jegliche Form der sozialen Ungleichheit und Ungerechtigkeit zu gewinnen.</p>
<p>Bei der in der Veranstaltungsreihe eingebetteten Aufnahmezeremonie in das Netzwerk, zu der neben hochrangigen Vertretern des Kreises und der Stadt Bensheim auch eine Vertreterin des Hessischen Justizministeriums sowie unser Projektpate Lothar Kannenberg aus Kassel begr&#252;&#223;t werden konnten, haben wir eine weitere wichtige Spur f&#252;r ein respektvolleres und toleranteres Miteinander gesetzt.</p>
<p>Ein weiteres Element unserer Netzwerkarbeit war ein von der Polizei Bergstra&#223;e in Kooperation mit der Stadt Bensheim durchgef&#252;hrtes Schulungsseminar zum „Couragisten f&#252;r den Kreis Bergstra&#223;e“. Dabei wurden ca. 20 Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler darin ausgebildet, wie sich in F&#228;llen von Diskriminierung und Gewalt im Alltag verhalten k&#246;nnen, um potenzielle Opfer zu unterst&#252;tzen.</p>
<p>Das Schuljahr fand mit einem gro&#223;en Fu&#223;ballturnier und einer Schul-Putz-Aktion mit gemeinsamen Grillen einen w&#252;rdigen Abschluss.</p>
<p>Wir freuen uns wieder sehr &#252;ber das gro&#223;e Engagement seitens der Sch&#252;lerschaft zu Beginn des neuen Schuljahres, in der SV mitzuwirken und so einen wichtigen Beitrag zum gelingenden Miteinander an der Schule und einer erfolgreichen Partizipation an gesellschaftlichen Prozessen leisten. Denn das ist letztlich das Ziel aller Kompetenzorientierung: die Bereitschaft und F&#228;higkeit, innerhalb der Gesellschaft Verantwortung zu &#252;bernehmen.</p>
<p><em>Ihr/Euer Laurien Simon W&#252;st, ehemaliger Schulsprecher und jetziger Kreissch&#252;lerratsdelegierter und Ihre/Eure Christiane W&#252;stner, ehemalige SV-Verbindungslehrerin</em></p>
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